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Mittelbaden Derby: nach Oberliga und 3. Liga jetzt in Liga 2

23.10.2019

Mittelbaden Derby: nach Oberliga und 3. Liga jetzt in Liga 2

Das Derby zwischen den Turnern vom TV Bühl und der TG Hanauerland zählt seit Jahren zu den sportlichen Highlights in Mittelbaden. Die Premiere am Samstag in Rheinbischofsheim besteht nun darin, dass dieses Duell erstmals in der 2. Bundesliga stattfindet, was die enorme sportliche Entwicklung beider Mannschaften in den vergangenen Jahren unterstreicht.

Schon fast traditionell haben am Ende die Turner aus dem Hanauerland die Nase vorn und auch in diesem Jahr hat es die TG selbst in der Hand, sich mit einem Sieg in der oberen Tabellenhälfte zu behaupten. "Als letztes Jahr Hanauerland bei uns in der Halle die letzten Punkte für die Meisterschaft in der dritten Liga geholt hatte, dachten wir, dass wir bis auf Weiteres ohne dieses Highlight auskommen müssten, denn bis zuletzt hätte es sich in Bühl niemand träumen lassen, dass wir als zweiter Aufsteiger auch in die Top 24 der Republik aufsteigen werden", denkt Abteilungsleiter Ralf Fäßler an den Überraschungscoup aus dem Vorjahr zurück. Im Bühler Lager freut man sich auf das Derby zumal es der eine oder andere Turner im TVB Trikot von der eigenen Haustür fast näher nach Rheinbischofsheim hat als in die Großsporthalle in der Zwetschgenstadt.

"Wenn man ganz nüchtern auf die Zahlen schaut, ist Hanauerland eine Ecke besser. Mit dem Lastminute Sieg vom Samstag und dem eigenen Publikum im Rücken erwarten wir einen selbstbewussten und stabilen Gastgeber", erläutert Teammanger Jan Lugauer seine Einschätzungen, zumal die Verstärkung durch David Speck als aktuell bestem TG Turner mit deutschem Pass sich schon als Trumpfkarte erwiesen hatte. Das Bühler Team setzt gewissermaßen auf organisches Wachstum und war bislang sehr stabil, was schon einen Sieg eingebracht hat. "Von Platz fünf bis acht sind alle Teams in der Liga punktgleich. Das ist viel spannender als wir das vorher vermutet hätten", beschreibt Cheftrainer Gerd Lugauer die Situation. Er hofft insbesondere darauf, dass der norwegische Nationalturner Odin Kalvo gesund bleibt und ein wenig seine WM Form konservieren konnte. Zuletzt hatte die Lugauer Equipe wieder ohne ausländische Unterstützung antreten müssen, da sich bereits der zweite Gastturner kurzfristig verletzungsbedingt abmelden musste.

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