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Saisonabschluss in München

14.10.2021

Saisonabschluss in München

Bühl freut sich auf ein Oktober-Turn-Fest

Nach einer ungewöhnlich frühen und kompakten Saison ohne Pause steht für die Bühler
Turner am Samstag bereits der letzte Wettkampf der Saison in der dritten Liga auf dem Plan.
Mit zuletzt zwei Siegen in Folge fährt der TV Bühl als Tabellenvierter sehr entspannt zum
TSV Unterföhring am Rande der bayrischen Landeshauptstadt.
Durch den Corona-bedingten Rückzug des USC München blieb in dieser Saison ein Platz
unbesetzt, wodurch an jedem Wettkampftag eine Mannschaft pausieren musste. Bei Bühl ist
diese Pause am letzten Wettkampfwochenende. Da zudem Unterföhring den ersten
Wettkampf auf die Zeit nach den Weltmeisterschaften verschoben hat, ist die Tabelle ein
wenig verschoben, da Bühl bereits fünf und Unterföhring erst drei Wettkämpfe geturnt hat. Im
Bühler Lager will man den Schwung aus den beiden Erfolgen mitnehmen und zum
Saisonabschluss noch einmal eine stabile Leistung zeigen. „Wir packen jetzt keine neuen
Elemente mehr in die Übungen, sondern wollen uns voll auf Ausführung und Stabilität
konzentrieren“, so die Devise von Trainer Flavius Simtion. Der eine oder andere Turner
nutzte daher die Woche vor allem zu Regeneration. Nick Hofmann, der nach seiner
Verletzung im Frühjahr eine sehr kurze Vorbereitung hatte, will es zum Abschluss trotz
dicker Tapeverbände noch einmal wissen und seine schwierige Kür am Boden durchbringen.
Das Leistungsniveau ist abgesehen vom Topfavoriten in diesem Jahr recht homogen in der
Liga, so dass häufig die Stabilität und Ausführung den Ausschlag gegeben hatte.
Der TSV Unterföhring zeigte zuletzt eine ansteigende Formkurve, so dass man gespannt sein
darf, wie sich der Wettkampf entwickelt. Wenn man die bisherigen Ergebnisse zu Grunde
legt, hat die TVB-Riege durchaus reale Chancen, die Punkte aus Bayern mit nach Hause zu
nehmen, um den Platz in der Tabellenmitte zu behaupten. Erst ein einziges mal, nämlich vor
drei Jahren, trafen beide Mannschaften aufeinander, so dass man sich gegenseitig nicht so gut
kennt, was im taktischen Format der Deutschen Turnliga für die eine oder andere
Überraschung sorgen könnte. Indes trifft man in München mit Zoltan Csuka auf einen alten
Bekannten. Der gebürtige Ungar hatte vor 15 Jahren als erster ausländischer Gastturner in der
Zwetschgenstadt geturnt und ist inzwischen auch als bayrischer Landestrainer aktiv. (ott)

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