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Letzter Heimwettkampf der Saison

06.10.2021

Letzter Heimwettkampf der Saison

Nächstes spannendes Duell erwartet

Nach dem Herzschlagfinale beim Badenderby steht für die Bühler Turner am Sonntag um 14
Uhr das nächste Duell auf Augenhöhe auf dem Programm. Nach dem viel bejubelten ersten
Sieg in fremder Halle empfängt der TV Bühl nun die TG Wangen-Eisenharz und will vor
heimischem Publikum am liebsten den vorzeitigen Klassenerhalt sichern.
Mit viel Leidenschaft und einer gewissen Portion Glück hatte sich die Bühler Riege in
Grötzingen einen hauchdünnen 42:40 Sieg gesichert und gleichzeitig noch einmal ein wenig
Selbstbewusstsein getankt für die Zielgerade der Saison in der dritten Bundesliga. „Wir hatten
im Vorfeld ja durchaus vermutet, dass wir zu Beginn der Saison auf die stärksten Teams
treffen würden. Nur wenn dann noch Verletzungen und Ausfälle dazu kommen, schwindet die
Lockerheit schon ein bisschen. Man kann sich vorstellen, dass die Erleichterung groß war als
wir diesen Krimi gewonnen hatten“, beschreibt Abteilungsleiter Ralf Fäßler die
Stimmungslage und ergänzt, dass ihn besonders die geschlossene Mannschaftsleistung
beeindruckt habe. So konnte etwa der Youngster Pascal Metz seine ersten Scorepunkte holen,
weil er im richtigen Moment trotz Druck mit einer extrem sauberen Kür aufwarten konnte.
Entsprechend ist die Vorbereitung für den letzten Heimwettkampf eher durch Regenration
geprägt als durch besonders hartes Training.
Durch den Rückzug des USC München, der in Folge von Corona noch immer keinen
regulären Trainingsbetrieb an der Uni in München gewährleisten konnte, und einer weiteren
Wettkampfverschiebung haben die Gäste aus dem Allgäu erst zwei Wettkämpfe geturnt,
während die Bühler bereits doppelt so häufig angetreten sind. Ob das ein Vorteil oder ein
Nachteil ist, wird sich am Sonntag zeigen. Beim fünften Wettkampf in Folge ist der Akku
nicht mehr ganz voll, dafür ist jede Übung unter Wettkampfbedingungen nach der langen
Zwangspause Gold wert.
Blickt man auf die Ergebnisse vom letzten Wochenende lässt sich zumindest feststellen, dass
beide Teams mit 80,6 bzw. 80,1 Punkten nahezu identische Schwierigkeitsgrade gezeigt
haben. Entsprechend dürfte die Ausführung bzw. die Tagesform entscheiden, lediglich am
Sprung mit Vorteilen für Bühl und am Barren mit Vorteilen für Wangen-Eisenharz zeigen die
bisherigen Ergebnisse größere Unterschiede. (ott)

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